YEARNING IN FEAR #2
september 2007, shunt, london
ANGSTWUNDE
februar 2007, hau, 
berlin
Angstwunde_%282007%29.html
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2012, APRIL, ZÜRICH:

AUTHENTIZITÄTSPROTHESEN Ein Kapitalismuskritikabend zum MalordentlichloslassenundmitschunkelnTry_Out-Authentizitatsprothesen.htmlTry_Out-Authentizitatsprothesen.htmlTry_Out-Authentizitatsprothesen.htmlTry_Out-Authentizitatsprothesen.htmlshapeimage_7_link_0shapeimage_7_link_1shapeimage_7_link_2

MALTE SCHLÖSSER   (theaterregisseur/autor)

 

kontakt/impressum

presse


2017/2018     mir ist alles viel zu laut und alles viel zu leise

             --> (wieder am 19./20. Okt. 2018 im Lichthof Hamburg & am 31. Okt - 3. Nov. 2018 im Theaterdiscounter Berlin)

2016/17       bitte bleib konkret, wie das geht, weiß ich auch nicht so genau. (gerechtigkeit ist asozial)

2015/16       es ist nicht deine schuld, dass das leben nicht gelingt

2014/(2012)  authentizitätsprothesen

2013           zeig doch mal positiv, wie du mit schmerz umgehst

2011-2013    kann ich deinen diskurs mal in den mund nehmen? geborgenheit üben reloaded

2009          tötet die traurigen und die welt wird fröhlicher

2007          yearning in fear #2

2007             angstwunde

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Malte Schlösser „gelingen komische, wahrhaftige Momente, die Lust machen, genauer hinzuschauen“ (Nachtkritik) „Das Interesse war groß. Alle Vorstellungen ausverkauft...., das Stück... sehr gut gelungen.“(Neues Deutschland) „Dem Stück gelingt ein eigenständige Form zu finden, die es mit dieser Komplexität und Dringlichkeit aufnehmen kann und zugleich ästhetisch

interessant ist.“ (Unruhe im Oberrang) „Tagesaktueller kann man kaum sein.“ (Tagesspiegel) , „...das Publikum lacht Tränen.“ (NZZ)... haben wir doch alle zusammen gerade einen erhebenden Moment erlebt! (Nachtkritik)

„Einer der für besonders angeregte Diskussionen sorgte war der Regisseur Malte Schlösser. Nicht nur das Theater, wir alle sind Patienten und mit seiner Inszenierung führte Schlösser eine OP am offenen Herzen durch, die nicht rettet, aber vielleicht lebensnotwendig ist. Mit seinem Stück lieferte er damit die wohl spannendste Inszenierung des gesamten Festivals. (Der Westen/Coolibri)       

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